SCHLENZIG - MANAGEMENTINTENSIVIERUNG - Berlin
Wolfgang Schlenzig
Dipl.-Ing. f. Verfahrenstechnik
EOQ Quality Auditor ![]()
D-12107 Berlin, Freibergstraße 11
Tel.: 030 / 70 60 33 58, Fax: 030 / 83 10 87 68
E-Mail: schlenzig-qm@online.de
Aktuelles und Informatives aus der "Szene" |
| Schlenzig- Management- intensivierung (03.09.2010) |
Schlenzig-Managementintensivierung ist in den vergangenen Monaten insbesondere in kleine Unternehmen zum Einsatz gekommen, eingesetzt worden, wegen seiner Fähigkeit, Normeninhalte, Anliegen des umfassenden Qualitätsmanagement angemessen zu beschreiben und überzeugend zu implementieren. Das hat seine Schwierigkeiten, weil in kleinsten Unternehmen Wenige was über QM Wissen, keiner Zeit hat und trotzdem, oder gerade da, vieles verändert, angepasst werden muss, will man DIN EN ISO 9001 erfüllen und auch der gesetzlichen Seite hinsichtlich Arbeits- und Umweltsicherheit gerecht werden. - Feinwerktechnik Rathenow (7 Beschäftigte) - Taxinnung Berlin (10 Beteiligte) - Härtetechnik Berlin (10 Beschäftigte) - NUW-Aufzugstechnik Eisenhüttenstadt (16 Beschäftigte) - Schöne Transportbänder Berlin (6 Beschäftigt) - MH-Technologie Storkow (4 Beschäftigte) - ... | ||
| VDI-AK "SQP" (03.09.2010) ![]() |
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| Qualitäts-Preis Bln./Brg. 2010 (03.09.2010) |
Die Q-Preisverleihung findet am Mittwoch, den 22. September 2010 von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Roten Rathaus in Berlin statt. Veranstalter sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin sowie das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Servicebüros für den Q-Preis sind: Für Brandenburg: VQB Verein für Qualitätsförderung Brandenburg e. V. Im Technologiepark 1, 15236 Frankfurt (Oder) Ansprechpartnerin: Sieglinde Arnhold Tel.: (0335) 557-1850, Fax: (0335) 557-1851 E-Mail: VQB-FrankfurtOder@t-online.de; Internet: www.vqb.de Für Berlin: RKW Berlin GmbH Breite Straße 29, 10178 Berlin Ansprechpartnerin: Daniela Chudoba Tel.: (030) 20308-4305, Fax: (030) 20308-4304 E-Mail: daniela.chudoba@rkwberlin.de; Internet: www.rkwberlin.de | ||
| DGQ (01.09.2010) |
Die Geschäftsstelle Ost der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) feierte festlich am 01.09.2010 in den "Römischen Höfen" Unter den Linden in Berlin ihr 20-jähriges bestehen. Der Vorstandsvorsitzende der DGQ Varwig, die Leiterin der Geschäftsstelle Samel und Protagonisten der erste Stunden sprachen zu Entstehen, Geschichte und künftigen Zielen der Geschäftsstelle und der DGQ. - Erster Leiter der Geschäftsstelle bis 2000 war Johannes Bucher, der Gründer der DGQ-DDR (März 2000). - Er saß anfangs in der Allee der Kosmonauten. - seit 1995 ist die Geschäftsstelle im dafür erworbenen Gebäude Unter den Eichen 128 in 12203 Berlin. - Von 2000 bis 2003 leitete Heide-M.Pianka die Geschäfsstelle. - Danach und auch heute steht Friderike Samel der Geschäftsstelle vor. Die Geschäftsstelle betreut aktuell 12 Regionalkreise in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. | ||
| RKW (30.08.2010) |
Neue interessante und KMU-nützliche Projekte des RKW-Brandenburg mit aktuell hohem Förderanteil von bis zu 80%, die es so über die ILB nicht gibt: - Qualifizierung für Arbeitsschutzmanagementsysteme (gilt auch für Gesundheitsförderung) - Kompetenzsteigerung durch Qzalifizierung - Managementsysteme Für beide Projekte steht Berater Schlenzig bereit, kann sie managen! Aber aufpassen: 1. De-Minimis-Regelung --> max. 200.000 Euro Eu-Fördermittel innerhalb 3 Jahre im Unternehmen. 2. RKW nimmt ca. 1/3 des vereinbarten Tageshonorares, der den Unternehmen angerechnet wird. Das senkt die Förderquote für das Unternehmen und die Beraterhonorareffektivität. Und es ist ein gewisses Quantum Bürokratie dabei wegen der EU-rechenschaftspflichtigen Förderung. 3. Es kann besser sein, direkt an die ILB oder die LASA ran zu gehen. Die haben auch Fördergelder, die direkt ausgezahlt werden. - Aber bitte die Konditionen vergleichen! Punkt 2 kann durch den Service und die maßgeschneiderten Projekte des RKW durchaus lohnend sein! - | ||
| BerlinInitiative (30.06.2010)
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| EFQM-Excellenz-Modell (19.01.2010) |
2010 gibt es eine überarbeitetes EFQM-Modell, das am 28.09.2009 in Brüssel präsentiert wurde. Ziel war es, branchenbezogenen Ausfransungen des EFQM-Modells durch Präzisierung der Inhalte und der Teminologie wieder auf ein Modell zurückzuführen. Mit diesen Präzisierungen waren auch Straffungen verbunden, so dass die Anzahl der Orientierungspunkte in den Teilkriterien um ca. 20% gesenkt wurden. Ansonsten sind die 9 Komplexe mit den 32 Teilkriterien gleich geblieben. Nicht gleich geblieben sind dagegen die Bewertungen der 9 Komplexe. Außer kundenbezogene Ergebnisse(6) und Schlüsselergebnisse(9), die mit 15% bewertet werden, erhalten alle anderen Komplexe eine Wichtung von 10%. Diese Änderungen werden sich auch auf die Q-Preiskriterien in den verschiedenen Stufen (Europa, Deutschland, deutsche Bundesländer) auswirken. | ||
Fachgruppe Qualität in der Schule (05.01.2010) |
Die Arbeitsgruppe "Qualität in der Schule" im Bereich der Staatlichen Schulamtes Wünsdorf (Landkreise Dahme/Spree und Teltow/Fläming) wurde 2009 nach 8 Jahren beendet, weil sich nicht genug neue Schulleitungsmitglieder und Lehrer für eine Fortsetzung und Vertiefung der Thematik fanden. In den meisten Schulen fehlen die zeitlichen und personellen Kapazitäten sowie wegen der administrativen Gängelung auch die generellen Voraussetzungen und somit auch die Motivation für umfassendes Qualitätsmanagement. Die allgemeine Erkenntnis, dass gute Schule für die Schüler nur durch ein durchgestyltes und funktionierendes Qualitätsmanagement des Personals und deren Identiifikation mit der Schule (Das ist auch meine Fabrik!) erreicht werden kann, wurde zwar von den meisten AG-Teilnehmern geteilt, weniger aber durch die Vorschriften und Handlungen der Administration unterstützt. | ||
| Normung (17.12.2009) |
DIN EN ISO 9004:2009-12 "Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - ein Qualitätsmanagementansatz" ist veröffentlicht. - Gliederungs- und Inhaltsabweichung zu DIN EN ISO 9001. - Es geht um den nachhaltigen Erfolg einer Organisation, der sich zeigt "in ihrer Fähigkeit, die Erfordernisse und Erwartungen ihrer Kunden und sonstiger interessierter Parteien langfristig und in ausgewogener Weise zu befriedigen." Daraus kann geschlussfolgert werden, dass einen Organisation als integraler Bestandteil einer Geselleschaft, eines Gemeinwesens, angesehen wird, sich nicht nur auf den egoistischen Geschäftserfolg konzentrieren darf, sondern sich stets der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst sein und sich ihr stellen muss. Die neue DIN EN ISO 9001:2008-12 ist raus, gültig und verbindlich --> genau 7 Jahre nach der vorhergehenden! Die geringfügigen Änderungen werden anch ersten Informationen von den Zertifizierungsgesellschaften virtuos ausgelegt. Informationsveranstaltungen dazu sind allerorten. Aufpassen: Die Übergangsregelungen sind kompliziert. Am besten Beuth-Pocket von Graebig "DIN EN ISO 9001:2008 - Änderungen und Auswirkungen" besorgen. Qualitäter und Controller sollten immer eng zusammenarbeiten, was leider viel zu wenig Praxis ist, denn beide suchen, arbeiten mit und bewerten Kennzahlen von Prozessen. Deshalb ist es gut, dass der DIN nun auch mit DIN SPEC 1086:2009-04 "Qualitätsstandards im Controlling" eine Spezifikation heraugegeben hat. ISO/TS 16949 ist im Juli 2009 mit Bezug auf DIN EN ISO 9001:2008 und einigen weinigen Präzisierungen neu erschienen. | ||
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Ludwig-Erhardt-Preis (30.11.2009) |
Am 26. 11. 2009 wurden im altehrwürdigen Meilenwerk von Siemens in Berlin-Moabit zum 13. Mal die Preise und Auszeichnungen zum deutschen Qualitätspreis, dem Ludwig-Erhard-Preis (LEP) vergeben. Diesmal nahmen wieder nur etwas mehr als 20 Unternehmen an diesem Wettbewerb teil. Die Tagespresse nimmt leider nach wie vor keine Notiz davon. Wieder ist ein Brandenburger Unternehmen unter den Ausgezeichneten, die Allresit GmebH aus Strausberg. Es ist schon ein Fingerzeig, wenn ein beim Q-Preiswettbewerb Berlin-Brandenburg 2008 als Finalist(nicht als Preisträger) ausgezeichnetes Unternehmen, die selben Ehren eine Etage höher, beim Ludwig-Erhard-Preis, erhält. In diesem Jahr gab es in der Kategorie mittlere Unternehmen (51-500 Mitarbeiter) keinen Preisträger. - große Unternehmen --> Robert Bosch GmbH Homburg(Saarland) - mittlere Unternehmen --> --- - kleine Unternehmen --> Unternehmensberatung Glow & Tingle Nürnberg |
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| Arbeitssicherheit in Berlin und Brandenburg (12.09.2009) |
Auf einer Arbeitsschutzfachtagung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg am 11.06.2009 unter dem Motto "Mensch und Arbeit im Einklang" wurde etwa 120 Fachleuten von Wirtschaft, Kassen, Ämtern, Beratung und Wissenschaft die Gemeinsam Deutsche Arbeitsschutzstrategie vorgestellt, die am Morgen genau dieses Tages gestartet wurde (--> Pressemitteilung). Dabei geht es um das inhaltlich anspruchsvolle und abgestimmte Zusammenwirken zwischen Ämtern, Kassen und Sozialpartnern (Unternehmer, Betriebsräte, Unternehmerverbände, Gewerkschaften)zum intensiveren Einfluss auf Wirtschaft und Institutionen für eine vollständigere Gesetzesbefolgung auch durch Prävention und die bestehenden Managementsysteme integrierte Arbeitssicherheit sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement. Symbiose: Arbeitssicherheit in den Unternehmen/Institutionen <-> Managementsysteme (integriert: ISO 9000, ISO 14000, OHSAS 18000, CSR, INQA, Betriebliche Gesundheit usw.) <-> Prävention durch Berufsgenossenschaften, Unfallversicherer usw. Berlin und Brandenburg sind Mitglieder im internationalen osha-Netzwerk. - OSHA = Occupational Safety and Health Administration (eigentlich USA-Behörde) - EU-OSHA = Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz - Alles über Sicherheit, und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz finden Sie --> für Brandenburg in http://bb.osha.de . --> für Berlin in http://www.berlin.de/sen/gesundheit/arbeitsschutz/index.html. | ||
| Qualitätsmanagement Berlin-Brandenburg (04.03.2009) |
Die Qualitätsinitiative Berlin-Brandenburg(QI-BB) hat ihre inhaltlichen Hauptaktivitäten neu geordnet. In der QI-BB sind alle Kammern beider Länder, die Vereine DGQ und VDI, wiss. Einrichtungen wie die TU-Berlin, die BTU-Cottbus, die TFH-Wildau, die FHTW-Berlin und eine Reihe Institutionen wie die TSB, die ZAB. 2009 wird es unter dem Label Qualitätsmanagement Berlin-Brandenburg vier mit eigenen Logos und Webseiten versehene Hauptaktiviäten geben: 1. Qualitätspreis-Wettbewerb (alle 2 Jahre, wieder für 2010) --> www.q-preis.de 2. Qualitätstag (alle 2 Jahre, am 22.04.2009 in Berlin)--> www.q-tag.de 3. Qualitätskollegium (alle 2 Jahre im Wechsel mit dem Q-Tag, ausgerichtet von ZU-Berlin und BTU) 4. Qualitätsauszeichnung (für kleine KMU ab ca. 20 MA abwärts durch die Kammern) Gegenwärtig wird die Webseite www.qi-bb.de betrieben. Thema "Qualitätsauszeichnung" - Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion Damit ist einem Team aus EuroNorm GmbH, IHK- und HWK-Ostbrandenburg und DQS eine Innovation gelungen, die allen kleinen Unternehmen, die sich ISO 9001, Dokumentationsaufwand und Bürokratie fürchten, einen Einstieg in das Qualitätsmanagement bietet. Eine Selbstbewertung, die mit einem Bewerter der Kammern gemeinsam analysiert wird, führt zu eine von 4 Reifegradstufen. Für die Stufen 3 und 4 gibt es die Auszeichnung, die immer in würdigem, publikumswirksamen Rahmen mit Laudation verliehen wird. Im Ergebnis der Bewertung werden Entwicklungspotentiale fixiert, für deren Realisierung die jeweilige Kammer Sorge trägt. Über die Q-Auszeichnung wird der jeweilige Bürgermeister schriftlich informiert. Die örtliche Presse wird von der zuständigen Kammer beauftragt über den ausgezeichneten Betrieb zu schreiben. Die Pilotphase 2008 ist vorbei. Die Q-Initiative Berlin-Brandenburg wünscht, dass die Qualitätsauszeichnung 2009 in allem Kammern der Länder Berlin und Brandenburg eingeführt wird. Interessenten bitte melden! | VQB (03.11.2008) |
- Frau Krüger ist seit 01.10.2008 nicht mehr Geschäftsführerin des VQB. Noch keine neuer bisher berufen. - (Pilot)Projekt Q-Auszeichnung der Kammern Ostbrandenburg, mit dem VQB sowie mit Unterstützung des Wirtschaftsmiminsteriums in Brandenburg erfolgreich angelaufen. Soll 2009 auf alle Kammern in Berlin-Brandenburg ausgedehnt werden. Bis Jahresende werden innerhalb der Ostbrandenburger IHK/HWK 20 Unternehmen eine Urkunde erhalten haben. Q-Auszeichnung unterhalb DIN EN ISO 9001, als Selbstbewertung mit Betriebsbesuch und anschließendem Fördervertrag zum Verbesserungsprozess mit der jeweils zuständigen Kammer, zeitlich unbegrenzt gültig für Unternehmen bis ca. 20 MA - Neues Marketingkonzept für QM in Brandenburg durch die Qualitätsinitiative Berlin-Brandenburg auf den Weg gebracht. - Qualitäststag Berlin-Brandenburg 2009 am 22.April in Berlin. Dort soll auch der 5. Qualitätspreiswettbewerb ausgelobt werden. |
| Fördermittel Berlin und Brandenburg (06.06.2008) |
Zur Förderung in Berlin (Investitionsbank Berlin) --> siehe
www.ibb.de Es gibt seit geraumer Zeit präzisierte Fördermodalitäten in der Förderfibel 2008-2009. Hier steht nichts Explizites zu QM-Systemen. Für kreative Köpfe sind bei genauer Analyse immer wieder überraschende Möglichkeiten zu entdecken! Zur Förderung im Land Brandenburg (Investitionsbank des Landes Brandenburg) --> siehe www.ilb.de weitere aktuelle Schwerpunkte dort: - Beratungsförderung und Markterschließungsförderung zu je 50% bei Mindestens 5000.- Euro Projektumfang - Weiterbildung zu QM wird über IBB und LASA zu 3000.- Euro pro Teilnehmer gefördert. In beiden Bundesländern wird zu unterschiedlichen Förderkonditionen aber mit hoher Förderquote (über 40%) der Innovationsassistent angeboten, der bei den knappen Kapazitäten der KMU für den Aufbau bzw. der Weiterentwicklung von Managementsystemen sehr nützlich sein kann. Es braucht einen der dauernd und vor Ort das Projekt powert. Wenn das ein Berater macht, kostet das Unsummen. Der sollte vor allem modernes, neues und Querschnitts-Wissen sowie Erfahrung einbringen, auf Kurs halten, Moderieren und z.B. auch externe Projektleitung sein. | ||
| Berlin (18.01.2007) Qualitäts- management in der öffentlichen Verwaltung |
Fehlendes Qualitätsmanagement in der Berliner öffentlichen Verwaltung wird nach dem Karlsruhe-Urteil zur Berliner Senatsfinanzsituation offenbar wieder groß geschrieben - Verwaltungs-Reform-Gesetz(VGG) vom 21.12.2005, - Bericht des Landesrechnungshofes zur Umsetzung dieses Gesetzes vom 19.05.2006 sowie - Finanzsenators Sarrazin in seiner Presseerklärung vom 12.09.2006 Das freiwillige Mitwirken von Organisationseinheiten des öffentlichen Dienstes sowie nachgeordneter Einheiten und Unternehmen am Qualitätspreiswettbewerb Berlin-Brandenburg 2008 wäre dazu ein lobenswerter und auch notwendiger Schritt, eine wirksame Aktivität zur unumgänglichen Kostenreduzierung im öffentlichen Dienst bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung sowie ein Beitrag zur intensiven Umsetzung der Qualitätsmanagementforderungen. Der VDI Berlin-Brandenburg sieht die Beteiligung aller gesellschaftlicher Kräfte an der Haushaltssaniserung jetzt mehr denn je geboten. Ein, das machen/können wir schon alleine, ist nicht akzeptabel. Der VDI Berlin-Brandenburg wird deshalb sein Landesprojekt zum Bürokratieabbau erweitern und intensivieren. | ||
| TÜV |